Chefs wollen immer nur A-Mitarbeiter einstellen

Chefs wollen immer nur A-Mitarbeiter einstellen
⇒ so überzeugst Du als A-Mitarbeiter

Was ist denn ein A-Mitarbeiter und warum wollen Arbeitgeber nur A-Mitarbeiter einstellen?
Darauf möchte ich in diesem Artikel näher eingehen.

Fakt ist, viele Unternehmer und Personalentscheider teilen ihre Bewerber in die Kategorie A-, B- oder C-Mitarbeiter ein.

Im Wesentlichen unterscheiden sich diese Typen in den folgenden Punkten:

A-Mitarbeiter:

Lieben ihren Job und sind mit Herz & Selle voll dabei. Dabei bringen sie auch gerne selbst neue Ideen, die das Unternehmen nach vorne bringen. A-Mitarbeiter wollen Ziele erreichen und halten Überstunden als völlig normal an. Sie strahlen Energie & Fröhlichkeit bei der Arbeit aus und stecken andere Mitarbeiter mit Ihrer Heiterkeit an. Sie sehen Probleme als Trainingseinheit an, um ihr Können unter Beweis zu stellen und bilden sich auch neben der Arbeit auch selbstständig weiter. A-Mitarbeiter verdienen auch am meisten im Unternehmen im Gegensatz zu

B-Mitarbeiter:

Die B-Mitarbeiter erledigen die ihne zugeteilten Aufgaben ordnungsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen. Mehr aber auch nicht. Extra-Einsatz sollte immer extra bezahlt werden, wenn man denn überhaupt dafür bereit ist. Neue Dinge oder Projekte sehen sie als Störung und Gefahr ihres Arbeitsalltags an. Überstunden kommen für sie überhaupt nicht in Frage. B-Mitarbeiter arbeiten um zu leben und leben nicht, um zu arbeiten. In den USA nennt man diese Kategorie auch “nine-to-fiver”.

C-Mitarbeiter:

Das sind die Mitarbeiter, die der Arbeitgeber überhaupt nicht einstellen möchte oder wenn sie schon im Unternehmen sind, so schnell wie möglich wieder loswerden möchte. C-Mitarbeiter machen es allen anderen besonders schwer, vergiften das Arbeitsklima und sehen immer nur die schlechten Seiten der Firma. Sie machen das Unternehmen und den Chef vor ihren Freunden schlecht und verbreiten allgemein eine schlechte Stimmung unter der Belegschaft. C-Mitarbeiter sind kontraproduktiv und kosten den Chef nur unnötig Geld. Nicht verwunderlich, dass diese dann auch am schlechtesten bezahlt werden. Da schließt sich der Kreis wieder, weil C-Mitarbeiter dann noch einen Grund haben, über den Chef zu lästern und rumzujammern. Im Volksmund bezeichnet man solche Mitarbeiter auch als Waschlappen, mit denen niemand zu tun haben möchte. Auch nicht die eigenen Kollegen.

Natürlich kann man die Grenzen nicht immer eindeutig und klar trennen, aber diese Kategorisierung hilft dem Personalentscheider, sich für oder gegen Mitarbeiter zu entscheiden. Und sie werden auch darauf geschult, diese Mitarbeiter möglichst früh zu erkennen.

Den größten Vorteil haben Unternehmer durch A-Mitarbeiter, weil diese am meisten Leistung bringen. Kein Wunder, dass Chefs dann auch bereis sind, überdurchschnittlich mehr für diese A-Mitarbeiter zu bezahlen.

Zu welcher Kategorie gehörst Du?

A, B oder C? Ganz ehrlich! Bist Du ein A-Mitarbeiter, der in seinem Job alles gibt, oder freust Du Dich jeden Tag auf den Feierabend und jeden Freitag auf das Wochenende und findest Deinen Job nur noch schrecklich und zum Kotzen?

Die Entscheidung liegt ganz alleine bei Dir.

In meiner täglichen Praxis als BewerbungsTrainer komme ich mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen. Die erfolgreichen sind aber immer die, die bereit sind, etwas für ihren Erfolg zu tun. A-Mitarbeiter wissen: Von nix kommt nix.

B- und C-Mitarbeiter leben nach dem Motto: “Wenn ich irgendwann mal die Chance bekomme, dann zeige ich dem Chef, wie toll ich bin!”

Aber dieser Moment wird niemals kommen. Es gibt keine perfekten Bedingungen.

A-Mitarbeiter sind Trotzdem-Typen. Das heißt, auch sie haben Misserfolge, Rückschläge und Niederlagen zu verkraften. Aber sie machen trotzdem weiter. Trotz aller Schwierigkeiten.

Und nur darum geht es. Trotzdem weitermachen.

A-Mitarbeiter übernehmen die volle Verantwortung für ihr Leben. Ja auch sie machen Fehler, aber sie wissen: “Aus Fehlern wird man klug - drum ist einer nicht genug!”

Wenn Du an Dir persönlich arbeiten möchtest, um endlich den Erfolg zu feiern, den Du verdienst, musst Du erst im Kopf mit Deiner mentalen Einstellung anfangen.

Alles fängt in Deinem Kopf und mit Deiner Einstellung an.

Die gute Nachricht: Du kannst Dein Unterbewusstsein so auf Erfolg einstellen, dass es für Dich arbeitet und Chancen & Möglichkeiten in Dein Leben magnetisch anzieht. Wenn Du magst, schau doch mal meinen Mental-Trainer als E-Book an und entscheide selbst, wie wichtig Dir Dein Erfolg ist. Hier geht’s zum E-Book “Mentale Strategien im Bewerbungsprozess. Denke. Entscheide. Handle!

"Es ist absolut wichtig, dass Du Deinen inneren Kompass erst mal auf Erfolg einrichtest. Wer nicht weiß, wohin er will, wird niemals ankommen!"

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei. Für Fragen oder Anregungen freue ich mich immer auf über einen Kommentar oder eine Nachricht per Mail an erfolgreich@bewerbung-deluxe.de

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